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INDUSTRIE 4.0 - Condition Monitoring

◾ Condition Monitoring ist im Ordnungsrahmen ein Unterbegriff und gehört zu: ◼ Digital Value

  • Condition Monitoring steht für die kontinuierliche Zustandsüberwachung von Assets wie z.B. Maschinen und Anlagen, etc.
    Basierend auf in Echtzeit gesammelten und mit KI analysierten Sensordaten kann ein verlässliches Bild über den (Verschleiß-) Zustand von Bauteilen gewonnen und bei Bedarf automatisch reagiert werden.
Bildquelle: ©synthex - Adobe Stock
  • Condition Monitoring kann auch ohne Visualisierung stattfinden, d.h. die Software läuft unerkannt im Hintergrund und macht sich nur bei erkannten Störungen bemerkbar durch automatisches Gegensteuern.

  • Diese Überwachung des Maschinenzustands ist die zwingende Voraussetzung für eine vorausschauende und bedarfsorientierte Wartung und Instandhaltung mittels Predictive Maintenance.

Abgrenzung:

  • Visualisierung zeigt Zustände nur bildhaft an, ohne auf kritische Zustände automatisch zu reagieren.
  • Condition Monitoring reagiert auf kritische Zustände oder auf Werte außerhalb eines festgelegten Bereiches.
  • Predictive Maintenance kann auf Grund der Zustände vorausschauend berechnen, wann Wartungen durchzuführen sind.

In meiner DIGITALISIERUNGS – KEYNOTE erkläre ich die Grundlagen von INDUSTRIE 4.0 für jedermann verständlich und unterhaltsam:

Mein INDUSTRIE 4.0 - Workshop hilft Ihnen nicht die gleichen Fehler zu machen, die fast alle machen: